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Eine Geschichte über einen Gesichtererzähler

 

 Eine Geschichte über einen Gesichtererzähler. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Baldaufs noch mehr.

Bei einem Bild kommt es auf die Auflösung an. Und auf den Auslöser. Fingerdruck und Eindruck. Auf das Licht. Auf die Belichtung und ihre Zeit. Auf die Richtung. Auf das Motiv. Manchmal auf das Stativ. Auf statisch oder bewegt. Bewegend auf jeden Fall.

Viele Fotografen haben große Kenntnisse der Fotografier-Kunst, manche wenige, ganz wenige alle: Einer mit den allen ist Franz Baldauf.

Seine Ausstellung „Gesichtererzähler“, die am 5. November höchstprominent und höchstbesucht eröffnet wurde, geht sicherlich in die Gesichte ein. Fast jedem Gesichte der Besucher war die Begeisterung über dieses wunderbare Kunstformat anzusehen. Baldauf schreibt mit der Linse, zeichnet mit dem Objektiv. Fein und eindringlich, nie aufdringlich – eher durchdringend und gleichsam einfühlsam. Als Belichtungsmesser muss ihm die Seele dienen. Und den Moment des Abdrückens bestimmt der Herzschlag.

Franz Baldaufs Lacher ist ansteckend, motiviert, mitzulachen. Seine Bilder sind ansteckend, motivieren mit- und nachzudenken. Es gibt Geschichtenerzähler, es gibt Baldauf, den Gesichtererzähler. Es gibt „Gschichtldrucker“, es gibt Baldauf, der, wenn er auf den Auslöser „druckt“, ein „Gsichtldrucker“ wird.

Seine Ausstellung läuft noch bis 23. November in St. Peter an der Sperr. Sie sperrt alle Sinne auf. Bitte nicht versäumen!

Darüber kann man noch seinen Enkelkindern eine Gesichte erzählen.  

 

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